Superfood Amaranth

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Superfood Kurkuma

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Superfoods und ihre Bedeutung – Anwendung, Wirkung und Studien

Ein Modewort ist der Begriff Superfoods eigentlich nicht. Obwohl die Häufigkeit, in der Superfoods in den Medien vorkommen, dies vermuten ließe. Tatsächlich wurde dieser Begriff bereits vor über 100 Jahren verwendet. Vielleicht auch schon früher. Schriftlich belegt ist er aber erst zum 24. Juni 1915. Der Daily Gleaner, eine Tageszeitung in Kingston, Jamaika, beschrieb mit diesem Adjektiv einen „Wein“. Die Liebhaber eines guten Tropfens werden dem kaum widersprechen, wobei die Karibikinsel Jamaika eher weniger gut geeignet ist für den Weinanbau. Um genau zu sein, auf Jamaika wächst überhaupt kein Wein. Dafür aber Superfood, wie es heute bekannt ist. Doch dazu später. Bleiben wir noch etwas bei der Geschichte des Begriffs Superfood, der einige Jahrzehnte weiter zu völlig anderen Ehren kam.

Im Jahr 1949 bewarb Mr. LeBourdais aus dem kanadischen Alberta seine selbst gebackenen Muffins als Superfood. Er schrieb darin dem Gebäck zu, dass darin alle damals bekannten Vitamine enthalten seien, sogar die, die noch gar nicht entdeckt sind. Dem konnte kaum widersprochen werden. Moderne Analyseverfahren, wie sie heute üblich sind, waren damals noch nicht entwickelt.

Superfoods und ihre Bedeutung

Superfoods und ihre Bedeutung

Superfoods nach heutigem Verständnis

Heute regt es natürlich zum Schmunzeln an, wenn Wein oder Gebäck als Superfoods bezeichnet werden. Doch was ist nun Superfood wirklich? Eine exakte und allgemein anerkannte Definition des Begriffs existiert nicht. Dafür werden mit Superfoods bestimmte Vorstellungen verbunden, die sich aus den Erklärungen ableiten. Diese werden in den Medien dazu verbreitet. Zuerst muss klargestellt werden: Superfood hat nichts mit industriell hergestellten „Lebensmitteln“ zu tun. Diese Verknüpfung könnte leicht entstehen. Sind es doch gerade die Vermarkter der Industriewaren, die sehr gerne mit Superlativen um sich schmeißen.

Als Superfoods werden Naturprodukte bezeichnet, deren gesunde Inhaltstoffe wie Vitamine, Mineralien und Antioxidantien einzeln oder in Kombination in einer außergewöhnlich hohen Konzentration aufweisen. Superfood zeichnet sich vor allem durch die Wirksamkeit des gesamten Produkts aus. Die Summe der Inhaltsstoffe ist in der Regel entscheidend für die Wirksamkeit. Superfood wird also nicht in irgendeinem Labor aus verschiedenen Zutaten und Zuschlagsstoffen gemixt. Genauso ist es kein genetisch verändertes Lebensmittel und es ist im Idealfall frei von Anbau-Hilfsmitteln wie Pestiziden.

Superfoods – made by nature

Superfood ist ein 100 % – Produkt der Natur, die sich für deren Entwicklung meist ein paar Millionen Jahre oder zumindest ein paar Tausend Jahre Zeit ließ. Die bereits erwähnten modernen Analyseverfahren erlauben die genaue Bestimmung der Inhaltsstoffe von Superfood. Schwieriger wird es hingegen, die teilweise erstaunliche Wirkung des Superfoods auf die menschliche Gesundheit zu erklären. Obwohl verschiedene Studien die Wirksamkeit der unterschiedlichen Pflanzen belegen, kann das „Warum“ und „Wieso“ oft nicht erklärt werden.

Die Wissenschaftler gehen von der Kombination der Inhaltsstoffe aus, die für sich alleine schon interessant sind. Viele der Inhaltsstoffe im Superfood finden sich längst in verschiedenen Medikamenten. Trotzdem können es manche dieser Medikamente in Bezug auf die Wirkung nicht mit der ursprünglichen Pflanze aufnehmen. Vor allem die Verträglichkeit des Superfoods ist ein wichtiger Punkt, die bei künstlich hergestellten Medikamenten vermisst wird. Es besteht kaum ein Bereich im Gesundheitswesen und in der Ernährung, in dem Superfood nicht eine vernünftige Alternative gegenüber Pharmazie und Lebensmittelindustrie darstellt.

Nachfolgend nun eine kurze Vorstellung von zehn Pflanzen, die sich durch ihre Wirksamkeit auf den menschlichen Organismus die Bezeichnung Superfood mehr als verdient haben:

Die Kokospalme

Es gibt weltweit nur eine Handvoll Pflanzen, die so vielseitig verwendbar sind wie die Kokospalme. Aus ihrer Frucht werden Naturprodukte wie Kokoswasser, Kokosöl, Kokosmilch oder Kopra gewonnen. Aus der großen Blüte kann der sogenannte Transportzucker zur Herstellung von Kokosblütenzucker gezapft werden. Die Fasern der Kokosnuss werden zur Produktion verschiedener Haushaltsprodukte verwendet. Selbst die Autoindustrie setzt die Faserteile der Außenschale zur umweltgerechten Fertigung von Polsterteilen ein. Die harte Schale selbst dient teils zur Fertigung von Kunsthandwerk, teils als Brennstoff. So auch das Holz der Kokospalme. Wobei eine hervorragende Umweltbilanz besteht, da die Kokospalme ein schnell nachwachsender Rohstoff ist.

Das zentrale Produkt bleibt aber das aus der Kokosnuss gewonnene Kokosöl. Es bildet genauso die Grundlage zu einer vernünftigen Ernährung wie es ein weltweit anerkanntes Pflegemittel ist. Studien belegen die Wirkung von Kokosöl auf verschiedene Krankheitsbilder, so etwa auf Alzheimer, auf die Kariesbildung oder auf Adipositas. Naturvölker der Südsee, deren Haupternährung aus Kokosnüssen besteht, zeigen einen hervorragenden allgemeinen Gesundheitszustand. Von einem hervorragenden Gebiss bis zum fehlenden Übergewicht und dies bis in das hohe Alter hinein.

Apfel

Der Apfel ist ein heimisches Superfood. Der Apfel hilft bei Leberproblemen und Diabetes. Außerdem schützt er das Herz. Der Apfel ist ein guter Vitamin C-Lieferant. Die Verdauung wird durch Äpfel reguliert, weil sie Pektin enthalten. Auch andere Ballaststoffe bringt der Apfel mit. Der Apfel schmeckt gut und hat nur wenige Kalorien.

Aronia

Die Aronia Beere ist voll von Vitaminen und Mineralstoffen. Am besten ist, man isst die Aronia Beere erhitzt. Von dem rohen Genuss wird abgeraten, weil sie Blausäure enthält. Die Aronia wird gegen Bluthochdruck, Harnwegsinfekte, Arteriosklerose und Entzündungen der Magenschleimhaut eingesetzt. Ob sie gegen Krebs wirksam ist, wird gerade noch erforscht.

Chia Samen

Die Chia ist eine Pflanze, die zur Gattung des Salbei gehört. Ihren Ursprung hat die Chia in Mexiko. Daher auch die Bezeichnung, ein Wort aus der Nahuatl-Sprache, das „ölig“, aber auch „Kraft“ bedeuten kann. Der Samen der Chia-Pflanze besitzt hohe Anteile an Mineralstoffen, Antioxidanzien, Proteinen und Omega-3-Fettsäuren. Dazu kommen Vitamin A, Thiamin, Niacin, Riboflavin sowie Folsäure. Die Namensgebung „ölig“ leitet sich aus dem großen Anteil, fast 40 %, des Chia-Öls im Samen ab. Eine der hauptsächlichen Funktionen des Chia-Samens ist dessen nachgewiesene Wirkung auf den Omega-3-Fettsäurespiegel. Durch die Anhebung dieser wichtigen Fettsäuren im Körper verbessert sich unter anderem der allgemeine Gesundheitszustand in wichtigen Bereichen wie Herz, Gedächtnis, Konzentration und Augen.

Feldsalat

Der Feldsalat ist ein typischer Wintersalat, der auch bei Kälte gut gedeiht. Er enthält viele Vitamine, Mineralien und auch Folsäure. Der Feldsalat schmeckt am besten roh, mit einem passenden Dressing. Zu Feldsalat schmecken Knoblauch, Senf, Honig sowie nussige Öle.

Moringa

Das höchste Gebirge der Welt, der Himalaja, war einst der Ursprungsort für den Moringabaum. Heute ist der Moringa über den gesamten Tropen- und Subtropengürtel der Erde verbreitet. Auch der Moringabaum besitzt eine sehr hohe Verwendungsvielfalt, von den jungen Wurzeln, die ähnlich wie Meerrettich schmecken. Über die Blätter, die etwa in Indien seit Urzeiten gegen Blutarmut oder Alterszucker helfen, bis zum Öl aus den Samen. Moringaöl ist extrem haltbar und stabil. Die Samen selbst besitzen zudem eine klärende Wirkung auf Trinkwasser. In Bezug auf die gesundheitliche Wirkung stehen beim Moringa die Blätter im Vordergrund. Sie können den Blutdruck senken und entzündungshemmend wirken. Weitere zugeschriebene Wirkweisen sind unter anderem eine beschleunigte Hautregeneration sowie die Verlangsamung des Alterungsprozesses.

Chlorella

Die Süßwasseralge Chlorella gehört zu den sogenannten Mikroalgen und bildet sich ungeschlechtlich in entsprechenden Gewässern. Allerdings lässt sich die Chlorella auch in künstlichen Anlagen problemlos züchten. Ein wichtiger Bestandteil der Chlorella-Alge ist das Chlorophyll, das bisher in keiner anderen Pflanze in dieser Höhe gemessen wurde. Durch die Ähnlichkeiten des Chlorophylls und des menschlichen Hämoglobins ergibt sich durch die Einnahme von aufbereiteten Chlorella-Algen unter anderem eine Verbesserung des Blutbildes. Gleichzeitig bewirkt Chlorella ein Entgiftung des Körpers.

Cranberry

Die Cranberries kommen aus Nordamerika und werden dort angebaut. Die Cranberry gilt offiziell als Heilmittel bei verschiedenen Infektionen. Sie hilft bei Blasenentzündung, stärkt das Immunsystem, hilft bei Darmentzündung und bei Prostatabeschwerden. Man kann die Cranberry zum Kochen und Backen verwenden oder sie roh ins Joghurt oder Müsli geben.

Goji Beere

Die Goji Beere kommt ursprünglich aus China, wo sie seit 6000 Jahren bekannt ist. In China wird die Goji-Beere sogar begleitend zu einer Chemotherapie bei Krebs gegeben. Die Goji Beere ist voll von Antioxidantien und stärkt so das Immunsystem. Die Beere ist bei uns hauptsächlich in getrockneter Form zu erhalten. Auch Pulver, Saft oder Tee gibt es.

Granatapfel

Der Granatapfel (aus Asien) hilft bei Entzündungen. Ein Glas Granatapfelsaft (gekauft oder frisch gepresst) tut dem Immunsystem gut. Der Granatapfel hilft zum Beispiel gegen Grippe. Der Granatapfel beugt einigen Krankheiten vor: zum Beispiel einem Schlaganfall und Arteriosklerose. Er verbessert die Durchblutung. Der Granatapfel lindert auch Wechseljahresbeschwerden.

Grünkohl

Grünkohl ist bereits seit dem 3. Jahrhundert vor Christus erwähnt worden. Die Ballaststoffe im Grünkohl sind gesund und verbessern die Verdauung. Grünkohl wirkt gegen Krebs. Der grüne Kohl kann als Fleischersatz dienen, weil er viele Nährstoffe liefert und satt macht. Grünkohl kennen wir traditionell mit Fleisch, aber er passt auch gut zu Couscous, Reis, Kartoffeln, Polenta oder Nudeln.

Spirulina

Wissenschaftlich gesehen gehört die Spirulina oder Blaualge zu den Cyanobakterien. Allerdings verhält sich das Mikrobakterium überwiegend wie eine Alge, bis hin zur Fotosynthese mittels pflanzlichen Chlorophylls. Spirulina enthält zahlreiche Vitalstoffe wie Vitamin A und C, Kalzium und Eisen sowie einen hohen Anteil pflanzlichen Proteins. Spirulina bewies in verschiedenen Studien seine Wirkung gegen allergische Rhinitis. Zudem bewirkt Spirulina die Steigerung der körperlichen Fitness.

Hanf

Durchaus ein Superfood, die Hanfpflanze. Wobei sich dies nicht nur auf die Inhaltsstoffe bezieht, die ein enormes medizinisches Potenzial besitzen. Sondern auch auf die Pflanzenteile, die zu natürlichen Produkten wie Kleidung verarbeitet werden. Übrigens unterscheiden sich heute die Hanfsorten in ihrem THC-Gehalt. Das medizinische Hanf dient schon seit Jahrhunderten als bewährtes Schmerzmittel. Es wurde allerdings ungerechtfertigt im 20. Jahrhundert als gefährliche Droge abgekanzelt. Das Verständnis für Hanf ändert sich jedoch langsam wieder und die Vielseitigkeit der Pflanze lässt sich kaum in wenigen Zeilen beschreiben.

Kakaonibs

Die Kakaonibs entstehen nach dem Schälen, Trocknen und Fermentieren der Kakaobohne. Sie sind vom Geschmack her mit herber Schokolade vergleichbar. Der Kakao kommt ursprünglich aus Südamerika. Kakaonibs enthalten sehr viel Magnesium. Auch Calcium ist reichlich vorhanden, die Kakaonibs enthalten sogar mehr Calcium als Milch.

Kurkuma

Kurkuma ist ein Gewürz, das tolle Heilwirkungen hat. Bei bestimmten Krebsarten gilt Kurkuma als hilfreiches Mittel, das unterstützend zur Krebstherapie gegeben werden kann. Kurkuma begünstigt den Aufbau neuer Nervenzellen und schützt vor Alzheimer. Kurkuma schützt vor Herzinfarkten, Schlafanfall und unterstützt bei Diabetes. Kurkuma hilft, Schmerzen zu lindern und wirkt gegen Entzündungen.

Leinsamen

Leinsamen ist in geschroteter Form am besten. Es hilft gegen Verdauungsbeschwerden. Leinsamen enthält viel gesundes Fett und Eiweiß. Deshalb ist Leinsamen eine gute Idee, wenn Sie sich vegetarisch ernähren. Als Zusatz im Müsli oder als Zusatz beim Brotaufstrich ist Leinsamen lecker und gesund.

Mariendistel

Mariendistel ist ein Heilmittel gegen Leberbeschwerden. Der enthaltene Bestandsteil Sylimarin hilft der Leber. Sie können zum Beispiel Sylimarin-Tabletten kaufen. Die Mariendistel kann man als Mariendistelschrot kaufen und kann sie zum Beispiel im Joghurt oder Müsli genießen. Mariendistel hilft laut Studien auch gegen Krebs.

OPC

Oligomere Proanthocyanidine (OPC) ist im Traubenkernextrakt enthalten. OPC wird als Anti-Aging-Mittel verkauft und soll auch gegen viele Krankheiten helfen. Oligomere Proanthocyanidine hilft bei Hautproblemen, Allergien, Falten, Problemen mit den Blutgefäßen, schlechten Augen, Menstruationsproblemen und chronischen Entzündungen. OPC gibt es als Nahrungsergänzungsmittel. Es ist natürlich enthalten in der Strandkieferrinde, in Kokosnüssen, in Ginkgo-Blättern, in Äpfeln und in Traubenkernen.

Quinoa

Gänsefüße aus den Anden. So zumindest wird die Gattung der Quinoa-Pflanze und deren ursprüngliche Herkunft bezeichnet. Die sehr robuste Pflanze, die in Höhen bis 4200 m gedeiht, zählt seit gut 5000 Jahren zu den Grundnahrungsmitteln der Andenbewohner. Die Quinoa zeichnet sich durch ihren sehr hohen Eiweißgehalt aus und sie vereint alle neun essenziellen Aminosäuren in sich, das ist einsamer Weltrekord. Wahrlich ein Superfood. Nicht nur Veganer profitieren vom hohen Proteingehalt der Quinoa, mit deren Hilfe Vitamin- und Mineralstoffmangel ausgeglichen werden können.

Schwarzkümmelöl

Das Schwarzkümmelöl kommt aus dem Orient und wirkt gegen viele gesundheitliche Beschwerden. Es stärkt das Immunsystem und hilft gegen Entzündungen. Es hilft gegen Allergien, gegen Viren und Bakterien. Auch Tieren tut das Öl gut. Begleitend zu Sport hilft das Schwarzkümmelöl auch beim Abnehmen. Schwarzkümmelöl kann esslöffelweise oder in Kapseln eingenommen werden.

Spinat

Spinat ist ein toller Vitaminlieferant. Außerdem hat er wenige Kalorien. Das Vitamin C im Spinat stärkt das Immunsystem. Spinat beugt Diabetes vor und verhindert Herzinfarkte und Schlaganfälle. Spinat schmeckt der ganzen Familie, zum Beispiel als Spinat-Lachs-Lasagne. Spinat wirkt entzündungshemmend und senkt das Cholesterin.

Manuka-Honig

Neuseeland und der Südosten Australiens sind die Heimat-Regionen der Südseemyrte, aus deren Blütennektar die Bienen den wertvollen Manuka Honig gewinnen. Schon der Strauch selbst diente den Ureinwohnern Neuseelands, den Maori, zur Desinfektion, zur Wundheilung, bei Erkältungen und Infektionen. Die hervorragende antibakterielle Wirkung der Südseemyrte ist auch im Manuka-Honig enthalten. Eine neuseeländische Universität belegte das Wissen der Ureinwohner mit einer wissenschaftlichen Studie, in der beispielsweise nachgewiesen wurde, das Manuka-Honig Colibakterien erfolgreich bekämpft.

Brennnessel

Wer kennt die Brennnessel nicht, zumindest aus der Kindheit. Die Brennnessel zählt zu den sehr vielseitigen Pflanzen, aus denen ursprünglich Stoffe gewebt oder Farben gewonnen wurden. Selbst zur Desinfektion und Haltbarmachung wurde die Brennnessel verwendet. In der Küche war und ist die Brennnessel gleichermaßen Salat wie Gemüse. Ihre Wirkung im medizinischen Bereich ist so außerordentlich breitbandig, das hier schlicht der Platz fehlt, alles aufzuzählen. Ohne jeden Zweifel ein Superfood.

Löwenzahn

Eigentlich ein meist wenig beachtetes Unkraut, das praktisch überall wächst, ist der Löwenzahn in Wirklichkeit jedoch ein Superfood. Zu verdanken hat die nur in kühleren, mittleren Breitengraden vorkommende Pflanze diesen Titel ihren Inhaltsstoffen, allen voran die sogenannten Taraxasterole. Nachweisbar konnte mithilfe von Extrakten aus dem Löwenzahn Prostata- und Brustkrebs im Wachstum gehemmt werden. Genauso brachten die Extrakte Leukämiezellen, Leberkarzinomzellen und Pankreaskrebszellen zum Absterben. Das zeigt aber noch nicht das vollständige Spektrum des Löwenzahns auf. Der nicht nur im Bereich der bewährten Hausmittel einen wichtigen Platz einnimmt.

Fazit:

Die hier in Kurzform vorgestellten Superfoods verdienen es, ausführlich betrachtet zu werden. Außerdem sind sie nur ein Teil einer ganzen Gruppe außergewöhnlicher Pflanzen, die mit ihren natürlichen Inhaltsstoffen helfen können. Um die Ernährung und die Gesundheit auf ein Niveau anzuheben, das Beschwerden und Krankheiten ausschließt. Die alte Weisheit, das alles Gut und Geld nichts gegen die eigene Gesundheit ist, lässt sich mit Superfood in die Realität umsetzen. Eine gute Anwendung finden Superfoods in Smoothies.