Kakaonibs – die Magnesiumbombe schlechthin

Kakaonibs - die Magnesiumbombe schlechthin
Kakaonibs – die Magnesiumbombe schlechthin

Superfood Kakaonibs: Seinerzeit wurde man belächelt wenn man einen großen Wert auf die Ernährung gelegt hat – doch im hier und jetzt wächst der Trend um Superfoods und einen Healthy Lifestyle enorm. Es ist keine Seltenheit mehr, dass einfache Supermärkte über eine große und umfangreiche Auswahl an unzähligen Superfood-Produkten verfügen. So sieht es auch mit den rohen Kakaobohnen aus – einst waren diese das Superfood der Inkas – heute findet man dergleichen in unzähligen Rezepten für Getränke wie Smoothies und auch leckere Speisen.

Vorab kann gesagt werden das die Kakaonibs über einen der höchsten Anteile an Magnesium unter den natürlichen Lebensmitteln verfügen. Zusätzlich enthalten diese auch über einen hohen Calciumgehalt – sogar mehr als in herkömmlicher Milch enthalten ist. Nicht umsonst zählen die Kakaonibs zu den beliebtesten Superfoods und werden eindeutig diesem Namen gerecht.

Wir möchten nachfolgend näher auf die beliebten Kakaonibs eingehen: hier zu zählt die Geschichte, Herstellung, Nährwerte, die Verzehrmöglichkeiten und natürlich auch wie die rohen Kakaobohnen schmecken. Zusätzlich möchten wir Ihnen als kleines Extra ein Rezept vorstellen, welches uns besonders gut gefallen hat und einfach nachzumachen ist.

Geschichte und Herstellung der Kakaonibs

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Die Geschichte des Kakaobaums und dessen Bohnen reicht weit bis ins damalige Südamerika zurück. Hier war Kakao nicht nur ein Lebensmittel welches gerne von den Inkas gespeist wurde, sondern die rohen Kakaobohnen wurden auch als zugelassenes Zahlungsmittel verwendet. Daran sieht man wie kostbar der Kakao für die Inkas und das damalige Südamerika war. Auch zu heutigen Zeiten ist der Kakao ein wichtiges Exportprodukt für Südamerika, so werden die meisten Kakaonibs welche wir verzehren, in Peru hergestellt.

Der Name der Kakaonibs lässt bereits darauf deuten das diese aus dem Kakaobaum gewonnen werden – um noch mehr ins Detail zu gehen aus dem Rohkakao. Unter den Kakaonibs versteht man eine der ursprünglisten Formen des Kakaos, doch bis aus dem Rohkakao die verzehrfertigen Kakaonibs werden, stehen erstmal mehrere wichtige Vorgänge an. Nach dem schälen, brechen, trocknen und fermentieren der Kakaobohne – entstehen die Kakaonibs – welche nach der Weiterverarbeitung alle wichtigen Vorteile von Rohkost beibehalten. Doch der Kakaobaum ist ertragreich und bietet beim Verarbeiten des Rohkakaos noch weitere Produkte wie die Kakaobutter, welche oftmals für Pflegeprodukte verwendet wird. Zusätzlich ist Kakao der wohl wichtigste Grundstoff bei der Herstellung von Schokolade.

Haltbarkeit

Zu berücksichtigen ist natürlich auch die Haltbarkeit, diese gibt eine ungefähre Richtlinie wie lange Lebensmittel haltbar sind. Eine richtige Lagerung der Kakaonibs kann dazu beitragen das diese länger haltbar sind – so wird eine kühle und trockene Lagerung bevorzugt. Wird von einer optimalen Lagerung ausgegangen, geht man seitens einer Haltbarkeit von mindestens 2 Monaten aus. Um die vermeintliche Gefahr zu vermeiden das die Kakaonibs schlecht werden, sollte man den Einkauf nach dem persönlichen Verzehr anpassen. So können manchmal kleinere Mengen sinnvoller sein als große Mengen die eventuell nicht rechtzeitig verzehrt werden.

Wie schmecken die rohen Kakaobohnen?

Geschmacklich sind die Kakaonibs kaum zu vergleichen mit herkömmlicher Schokolade, doch wenn man die beiden Produkte abwägen müsste – würde sich das am besten mit einer herben Schokolade beschreiben lassen. Die rohen Kakaobohnen verfügen über einen herben aber doch intensiven Geschmack – so eignen sich diese auch optimal für unzählige Rezepte oder können mit anderem Superfood wie zum Beispiel den Goji-Beeren oder auch Chia-Samen kombiniert werden.

Kakao: führt die Spitze der natürlichen Magnesiumlieferanten an

Wichtig ist für unseren Körper eine ausreichende Magnesiumzufuhr, denn jeder Mensch benötigt Magnesium. Durch einen ausgeglichenen Magnesiumhaushalt wirkt das Magnesium auf uns entspannend, wirkt entzündungshemmend und hilft sogar Menschen mit Diabetes. Zusätzlich ist Magnesium an unserem Muskelaufbau beteiligt und ist wichtig für unsere Eiweissproduktion. Für Sportler ist Magnesium besonders bedeutend, denn die Muskulatur wird dadurch gelockert. Im großen und ganzen kann gesagt werden, ohne Magnesium läuft vieles nicht in unserem Körper.

Nicht umsonst werden die Kakaonibs als echtes Superfood bezeichnet, diese verfügen bei einer Menge von 100g über einen Magnesiumanteil von 415mg. Kaum ein anderes Lebensmittel kann einen annähernd so hohen Magnesiumanteil aufweisen. Dementsprechend kann durch den gelegentlichen Verzehr von Kakaonibs auf eine leckere Art und Weise der Magnesiumhaushalt aufgestockt werden.

Für Menschen welche unter einem Magnesiummangel leiden sind die Kakaonibs eine klasse Alternative um den Körper mit ausreichend Magnesium zu versorgen. Als kleinen Tipp können wir empfehlen die Kakaonibs gemeinsam mit Haferflocken zu verzehren. Die Haferflocken verfügen über einen ebenfalls bemerkenswerten Magnesiumanteil und schmecken auch sehr gut in der Kombination mit den rohen Kakaobohnen.

So kann abschließend gesagt werden, das Sie mit dem gelegentlichen Verzehr von Kakaonibs – Ihren Magnesiumhaushalt aufstocken können und somit auf teure Supplements verzichten können.

Mehr Calcium als Milch

Im menschlichen Körper findet sich kein Mineralstoffe in so großen Mengen wie Calcium. Ungefähr 1000 bis 1500 Gramm trägt ein Erwachsener in sich, wobei 99 Prozent in den Knochen und Zähnen steckt. Doch Calcium ist auch wichtig für die Arbeit der Muskeln, die Blutgerinnung, dem Herzrhytmus und den Stoffwechselvorgängen. Es gibt viele gute Calciumquellen unter den Lebensmitteln, doch der wohl bekannteste ist Milch.

Zwar zählt Milch für viele als bester Calciumlieferant, doch falsch gedacht – die Kakaonibs übertreffen diese um einiges. Herkömmliche Milch verfügt bei einer Menge von 100ml über 125mg Calcium, der rohe Kakao hingehen über 160mg. So ist Kakao nicht nur eine Magnesiumbome, sondern auch einer der besten Calciumlieferanten.

Gerade für Vegetarier und Veganer bietet roher Kakao eine milchfreie Alternative um genügend Calcium und Magnesium zu sich zu nehmen.

Mit Kakaonibs abnehmen – möglich?

Grundsätzlich gehört zum Abnehmen eine ausgewogene und gesunde Ernährung, alleine mit Kakaonibs ist es natürlich nicht möglich. Dennoch enthält roher Kakao viele positive Eigenschaften die bei einer Diät helfen können, so ist es möglich Kakaonibs als kleinen unbedenklichen Snack während den Mahlzeiten zu verzehren. Zum abnehmen können zum Beispiel auch andere Superfoods wie diese unbekannte Pflanze helfen.

Frühstücks-Rezept: Quark mit Kakaonibs

Wir möchten Ihnen ein einfaches Frühstücks-Rezept vorstellen welches Sie innerhalb von 5 Minuten einfach nachmachen können. Für das Rezepte werden benötigt:

– Speisequark (10% Fett bevorzugt)
– Kakaonibs (nur ein paar Nibs reichen aus)
– Honig (1EL)
– 1x Apfel (in kleine Stückchen geschnitten)

Zubereitung:

  • 1 Schritt: Geben Sie den Speisequark in eine ausreichend große Schale
  • 2 Schritt: Jetzt können Sie die Apfelstückschen und Kakaonibs zum Quark dazugeben
  • 3 Schritt: Nun können Sie den Honig in die Schale geben
  • 4 Schritt: Alles gut verrühren und schon ist das Frühstück vorbereitet, guten Hunger!

Kakaonibs Ratgeber – für weitere Informationen

Falls Sie weitere Informationen, Rezepte und auch Testberichte zu Kakaonibs lesen möchten, können wir Ihnen den Ratgeber www.kakaonibs.org empfehlen. Hier finden sie verschiedene Produkte im Test, Kaufberatungen und auch wichtige Tipps bezüglich des Verzehrs.

 

 

Allgemeine Hinweise sowie Haftungsausschluss bezüglich Medizinischer- und Ernährungsthemen:

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