Superfood Kurkuma – gelbes Gewürz mit Potential

Superfood Kurkuma – gelbes Gewürz mit Potential
Superfood Kurkuma – gelbes Gewürz mit Potential

Superfood Kurkuma: Kurkuma ist ein Gewürz, welches die meisten von uns vor allem aus der indischen Küche kennen. Als Bestandteil enthält es Kurkumin und trägt unter anderem auch den Namen Gelbwurz oder gelber Ingwer. Weil Kurkuma hauptsächlich gelb ist, sorgt er beim Curry für die intensive gelb-orangene Farbe. In fast allen Currymischungen ist nämlich ein Anteil an Kurkuma enthalten.

In der chinesischen Medizin gilt das Superfood Kurkuma schon lange als Heilpflanze und hat daher bei der traditionellen chinesischen Medizin auch eine wichtige Bedeutung. Auch in der ayurvedischen Heilmedizin hat Kurkuma einen festen Platz. Somit zählt Kurkuma zu den ältesten Heilpflanzen der Welt, da man bereits vor über 5000 Jahre auf seine heilende Wirkung setzte.

Was genau ist Kurkuma?

Genau genommen ist Kurkuma eine Wurzel – daher ja auch der Name Gelbwurz – aus der das gelbe Pulver gewonnen wird. In der Küche wird es zum würzen indischer oder asiatischer Gerichte verwenden. Manch einer bezeichnet diese Wurzel gar als Zauberknolle, denn gesund ist Kurkuma in jedem Fall.

Aufgrund der intensiv gelben Farbe wird Kurkuma häufig in der Lebensmittelindustrie als natürlicher Farbgeber verwendet. Beispielsweise in Senf oder in Worcestersoße. Wenn Kurkuma Lebensmitteln als Farbstoff zugesetzt wird, dann taucht auf der Liste die Nummer E100 auf. Dahinter verbirgt sich schlicht und einfach Kurkumin.

Die Pflanze selber stammt aus den Gebirgsregionen Südostasiens. Heute wird sie zumeist in Indien, China, Indonesien, aber auch in südamerikanischen Trockengebieten angebaut. Sie gehört im Übrigen zur Familie der Ingwergewächse und hat charakteristische, lange Blätter, die circa einen Meter hoch werden. Ausschließlich der Wurzelstock der Pflanze wird zur Herstellung des Gewürzes verwendet. Dazu wird er einige Tage lang an der Luft getrocknet und dann im Mörser zerkleinert.

Warum ist Kurkuma so gesund?

Ist Kurkuma tatsächlich so gesund, dass man es als Superfood bezeichnen kann? Vermutlich schon. Denn der Nutzen von Kurkuma für die Gesundheit wurde mittlerweile in diversen Studien belegt.

Unter anderem geht man heute davon aus, dass das Superfood Kurkuma bei Krebserkrankungen sowohl vorbeugend als auch heilend helfen kann. Sogar die Alzheimer Krankheit scheint sich mit Kurkuma positiv beeinflussen zu lassen. Aber die Liste lässt sich noch um einiges fortsetzen. Kurkuma zählt als Entzündungshemmer und kann als natürliches Schmerzmittel eingesetzt werden. Es soll sich außerdem bei Reizdarm, Arthritis, Hepatitis C und Mukoviszidose positiv auswirken. Zudem kurbelt es den Stoffwechsel an, was wiederum beim Abnehmen hilfreich sein kann. Auch bei Völlegefühl oder Magenproblemen bzw. Blähungen ist Kurkuma ideal. Es soll weiterhin den Cholesterinspiegel und den Blutzuckerspiegel senken.

Immerhin sind das schon eine ganze Reihe an Krankheiten, bei denen Kurkuma sich zumindest positiv auszuwirken scheint. In einem der nächsten Abschnitte wird noch im Einzelnen auf die genaue Wirkweise von Kurkuma bei verschiedenen Krankheiten näher eingegangen.

Superfood Kurkuma – die Anwendung

Hier in Europa und auch in den USA beschränkte man sich bis vor kurzem noch darauf, das Superfood Kurkuma ausschließlich als Gewürz zu verwenden. Vor allem wo es bei asiatischen Gerichten zum Einsatz kommt. Erst in den letzten 50 Jahren maß man der Pflanze auch in Bezug auf mögliche positive Auswirkungen auf die Gesundheit eine stärkere Bedeutung bei. Seitdem beschäftigt man sich eingehender mit möglichen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit.

In der ayurvedischen Medizin mischt man das Superfood Kurkuma mit schwarzem Pfeffer oder Ingwer, weil man davon ausgeht, dass dies die positive Wirkung noch verstärken könnte.

Kurkuma Darreichung und Dosierung

Wer Kurkuma konsumieren will, hat dafür mehrere Möglichkeiten. Zum einen natürlich das Pulver als Gewürz, welches es in jedem Laden zu kaufen gibt. Eine weitere Darreichungsform sind Kapseln oder auch Tee. Wer die Möglichkeit hat, kann natürlich auch frischen Gelbwurz verwenden, man findet ihn allerdings nur selten im Handel.

Die naheliegendste Variante ist sicher die, Kurkuma während des Kochens einfach öfter zu verwenden. Die indische Küche gilt ohnehin als sehr gesund und wohlschmeckend. Vor allem passt Kurkuma zu allen möglichen Gemüsearten und macht sich immer gut in Kombination mit Reis. Es wird aber empfohlen, Kurkuma immer in Kombination mit ein wenig Fett zu verwenden. Dadurch steigt die Bioverfügbarkeit. Das gilt im Übrigen auch beim Zubereiten von Gelbwurz-Tee. Ein bisschen Fett sollte immer mit im Spiel sein, notfalls auch in Form von Sahne. Und natürlich ist es auch hier von Vorteil, wenn auf Bio-Ware zurückgegriffen wird.

Zugegeben, für uns Europäer ist es aber doch eher schwierig, täglich ausreichende Mengen an Kurkuma zu verzehren, um in den gesundheitlichen Vorteil dieses Gewürzes zu kommen. 2 Teelöffel am Tag sollten es nämlich schon sein und pur gegessen ist es eine echte Geschmacksfrage. Die europäische Küche lässt sich oft eher schwer mit Kurkuma kombinieren. Wer also nicht gerne seine Koch-Gewohnheiten umstellen will, kann die nötige Menge an Kurkuma ganz einfach in Form von Kapseln zu sich nehmen. Es gibt Kapseln mit reinem Kurkuma und welche mit reinem Kurkumin. Beide Kapseln haben ihre Vorteile, ideal wäre es, diese im Wechsel zu sich zu nehmen. Ganz wichtig auch hier: die Qualität des Produkts! So sollte auf der Verpackung angegeben sein, was genau in welcher Dosierung enthalten ist und ob die Ware aus Bio-Anbau stammt.

Kurkuma Latte

Es gibt neuerdings sogar Gewürz-Mischungen für heiße Getränke, die das Superfood Kurkuma beinhalten. Im Winter wärmen sieangenehm und natürlich vor allem sollen sie auch gut schmecken. Ziemlich trendy ist derzeit das Getränk „Kurkuma Latte“. Manche sagen auch aufgrund der Farbe „goldene Milch“ dazu. Wer sich beim Essen nicht auf Dauer für Kurkuma erwärmen kann, mag alternativ vielleicht dieses Getränk, was die Abwehrkräfte stärken und den Appetit zügeln soll. Anstatt einer fertigen Gewürzmischung kann man auch einfach etwas Kurkuma Pulver, geriebenen Ingwer und ein wenig Pfeffer in warme Milch rühren und nach Belieben mit Honig süßen.

Superfood Kurkuma – Die Inhaltsstoffe

Dass Kurkuma sehr gesund ist, haben wir nun also erfahren. Woran liegt das? Ganz klar: An den Inhaltsstoffen und in diesem speziellen Fall vorwiegend an den Curcuminoiden, die den Hauptbestandteil von Kurkuma darstellen. Diese sollen unter anderem schmerzstillende, entzündungshemmende und antioxidative Wirkung haben. Eigentlich wird genau dieser Stoff von den Pflanzen gebildet, um sich selbst effektiv gegen mögliche Krankheiten oder auch Fressfeinde zu schützen.

Weil Kurkuma zudem ätherische Öle besitzt, hat es darüber hinaus eine antioxidative und antimikrobielle Wirkung. Es eignet sich somit zur Bekämpfung von Pilzen und Bakterien. Die Öle sind dafür verantwortlich, dass die Aufnahme des Kurkumins im menschlichen Körper einfacher wird. Sie intensiveren also die positive Wirkung noch. Leider ist im getrockneten Kurkumin in der Regel nur noch wenig bis gar kein ätherisches Öl mehr enthalten.

Außerdem gilt das Superfood Kurkuma als wichtige Eisenquelle, es beinhaltet Vitamin B6, Kupfer, Mangan und alle Mineralstoffe. Der Mensch braucht diese und darüber hinaus auch noch andere B- C- E und A- Vitamine.

Kurkuma als Schutz vor diversen Krankheiten – Studien

Die Liste der Krankheiten, gegen die das Superfood Kurkuma helfen soll, ist lang. Studien gibt es diesbezüglich auch schon diverse, doch immer noch fehlen längerfristige Erfahrungen und Ergebnisse. Dennoch ist auch das, was bislang bekannt ist, überaus interessant und wissenswert.

Kurkuma und Krebs

Sicherlich ist das Superfood Kurkuma kein Wundermittel bei Krebs. Es hat sich aber erwiesen, dass Kurkuma, unterstützend zu einer Krebs-Therapie gegeben, positive Effekte zeigt. Es führt zu einem besseren Wohlbefinden der Patienten. Sowohl die amerikanische Krebsgesellschaft als auch die österreichische und deutsche Gesellschaft für Onkologie betonen immer wieder, unter anderem auch auf Krebskongressen, dass Kurkuma diesbezüglich positive Auswirkungen hat.

Immerhin sind derzeit schon über 3000 Studien zum Thema Kurkuma und Krebs durchgeführt worden. 2005 fand in den USA ein Kongress statt, auf dem das Superfood Kurkuma als einziges Mittel unterstützend zur Krebstherapie anerkannt wurde.

Im Jahre 2008 konnte eine an der National Yang Ming Universität durchgeführte Studie bestätigen, dass Lungenkrebszellen sich bei Einnahme von Kurkuma weniger schnell verbreiteten. Im Jahre 2013 wurde dann von Asian pacific Journal of cancer prevention eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass das Superfood Kurkuma krebshemmende Eigenschaften besitzt und damit z.B. Leberkrebs vorgebeugt werden kann.

Gesichert gilt derzeit, dass Hautkrebs, Brustkrebs, Darmkrebs Protstatkrebs, Lungenkrebs und Gebärmutterhalskrebs durch Kurkuma positiv beeinflusst werden können. Für andere Krebsarten, zumindest vermutet man das, gilt Ähnliches.

Natürlich muss auch hier ein Arzt entscheiden, wann welche Dosierung angemessen und sinnvoll ist.

Kurkuma und Alzheimer

Immer mehr Deutsche bekommen Alzheimer – was wohl verschiedene Ursachen hat. Ein zuverlässiges Medikament gegen diese Krankheit gibt es leider noch immer nicht. Eine interessante Studie, die im Kariya Toyota General Hospital durchgeführt wurde, fand heraus, dass Patienten, die über einen längeren Zeitraum täglich Kurkuma verzehrten, deutlich bessere Gedächtnisleistungen erzielten als die Vergleichsgruppe.

Fakt ist nämlich, dass das Kurkumin die Vernichtung von neuronalen Zellen hemmt. Genau deswegen wird das Gehirn bei einer Einnahme von Kurkuma leistungsfähiger, der Aufbau neuer Nervenzellen wird begünstigt. Das wiederum würde bedeuten, dass Kurkuma nicht nur vor Alzheimer schützen kann. Möglicherweise auch positive Auswirkungen zeigt, wenn der Mensch bereits daran erkrankt ist. Dennoch ist eine unterstützende Einnahme von Kurkuma möglicherweise sinnvoll.

Schutz vor Herzkrankheiten

Weil Kurkuma den Cholesterinspiegel senkt, kann man annehmen, dass es zugleich auch vor Herzkrankheiten schützt. Zugleich kann es einen zu hohen Blutdruck senken. Außerdem wirkt Kurkuma als zuverlässiger Gefäß-Schutz und kann somit auch vor Schlaganfall und Herzinfarkt schützen.

Unterstützungen bei Diabetes

Auch Diabetes ist eine Krankheit, die immer mehr auf dem Vormarsch ist. Kurkuma ist zum einen bekannt dafür, dass es entzündungshemmend wirkt, zum anderen wird der Blutzuckerspiegel positiv beeinflusst. Zugleich, so vermutet man, wird die Insulinresistenz verzögert. Auch in Studien konnte Ähnliches beobachtet werden. Curcumin wirkt sich bei Diabetes positiv aus und kann bei Diabetes Typ 2 schwere Komplikationen möglicherweise verhindern. Wer bereits unter Diabetes leidet, sollte vor der Einnahme von Kurkumin in größerer Menge unbedingt den Arzt befragen. Grundsätzlich wird Diabetikern empfohlen, Kurkuma auf eigene Faust zuerst in kleiner Dosierung einzunehmen. Die Wirkung auf den Blutzucker sollte regelmäßig überprüft werden.

Schmerzmittel und Entzündungshemmer

Kurkuma gilt, wie bereits erwähnt, als entzündungshemmend. Was unter anderem für Rheuma-Patienten interessant sein kann. Durch die Einnahme dieses Gewürzes werden nämlich Entzündungen in den Muskeln bekämpft.

Aber auch bei anderen Krankheiten, bei denen Entzündungen eine Rolle spielen (wie z.B. Arthritis) kann die Wirkung von Kurkuma als sehr positiv eingeschätzt werden. Die Erforschung diesbezüglich ist allerdings noch lange nicht abgeschlossen. Ob Kurkuma also tatsächlich Schmerzmittel oder Entzündungshemmer ersetzen kann, ist bislang noch nicht ausreichend erforscht.

All das deutet aber darauf hin, dass die Wirkung von Kurkuma noch besser ist als bislang angenommen. In Indien wird überdurchschnittlich viel Kurkuma verwendet. Die Menschen leiden dort an diversen Alltagskrankheiten wie Diabetes, Alzheimer oder Krebs deutlich seltener als vergleichsweise wir Deutschen. Da drängt sich tatsächlich die Frage auf, ob es hier vielleicht einen Zusammenhang gibt. Natürlich spielen auch andere Aspekte hier mit hinein, wie die Ernährung generell, Stress, Umwelteinflüsse etc.

Gibt es Nebenwirkungen?

Das alles hört sich fast zu schön an, um wahr zu sein. Gibt es eine Kehrseite der Medaille? Normalerweise nicht. Wer die auf der Verpackung angegebene Dosierung nicht überschreitet und die Kapseln nicht im Übermaß, sondern mit gesundem Menschenverstand einnimmt (oder alternativ das Gewürz dementsprechend einsetzt), der muss ganz sicher nicht mit Nebenwirkungen rechnen. Ganz selten leiden Menschen aufgrund von Kurkuma unter Übelkeit oder Durchfall, mitunter auch unter Sodbrennen. Das kommt aber meistens bei einer Therapie in hohen Dosen vor.

In der Schwangerschaft jedoch sollte am besten ganz auf Kurkuma verzichtet werden, weil dies die Gebärmutter stimulieren kann. Für die Einnahme bei Kleinkindern und in der Stillzeit fehlen derzeit leider noch ausreichende Erkenntnisse.

Wer Probleme mit der Galle hat, sollte vor der Einnahme seinen Arzt befragen. Ebenfalls vorsichtig anzuwenden ist Kurkuma bei betenden Magenschleimhautentzündungen, bei Gastritis oder Magengeschwüren. Patienten mit der ausgesprochen seltenen Erkrankung TTP sollten Kurkuma überhaupt nicht zu sich nehmen. Selbiges gilt auch für Patienten, die Antikoagulantien einnehmen müssen.

Auch regt Kurkuma die Blutzirkulation an, was wiederum problematisch werden kann, wenn gewisse Medikamente zur Blutverdünnung eingenommen werden. Diese Nebenwirkungen jedoch treten wirklich nur ausgesprochen selten auf.

Fazit: Kurkuma ist ein Superfood

Je nachdem, wie man den Begriff Superfood nun definieren möchte. Kurkuma zählt sicher dazu. Seine Inhaltsstoffe sprechen für sich. Die durchgeführten Studien zeigen in die Richtung, dass die Heilwirkung von Kurkuma nicht von der Hand zu weisen ist. Kurkuma ist also nach heutigem Wissensstand weitaus mehr als einfach nur ein Gewürz für die Küche.

Der Nutzen liegt deutlich über dem Risiko, was Kurkuma zu einem kostengünstigen, begleitenden Element bei verschiedenen Krankheiten machen könnte.

Wer jedoch bereits an einer Erkrankung leidet, sollte immer vorher den Arzt um Rat befragen!

 

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1 Comments

  1. Antworten

    Ich liebe Kurkuma! Nachdem es 2016 DAS Trendgewürz war, gibt es frische Kurkuma mittlerweile auch in den Supermärkten. Noch habe ich nicht versucht, damit zu kochen, habe es mir aber für 2017 fest vorgenommen 🙂

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